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Schäden durch Wetterextreme nehmen zu

Schäden durch Wetterextreme nehmen zu

Linkes Bild: Hurricane Sandy destruction. © Leonard Zhukovsky – Fotolia 46476914

Rechtes Bild: Hurricane Sandy destruction. © Leonard Zhukovsky – Fotolia 46739429

Überschwemmungen in Zentraleuropa (Tschechien, Deutschland und Polen),- Waldbrände in Australien, Russland, Spanien und Portugal,- Hochwasser in Pakistan, Sri-Lanka und Spanien,- allein die USA werden z.Z. pro Jahr von durchschnittlich 7 Hurrikanen und 1.000 Tornados heimgesucht. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, er kann jedoch noch auf ein beherrschbares Maß gedämpft werden. Die Anzahl sowie das Ausmaß der Schäden durch Wetterextreme sind seit Beginn dieses Jahrhunderts außergewöhnlich hoch. Große Versicherungen z.B. die Munich Re weisen auf den möglichen Zusammenhang zwischen den sich häufenden Wetterextremen und dem Klimawandel hin. Der ehemalige Chefökonom der Weltbank (N.Stern) schreibt, dass die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels derzeit im Mittel 5% des globalen Bruttoinlandsproduktes pro Jahr verschlingen – und dass sich dieser Wert auf 20% erhöhen wird, sollte die Menschheit nichts gegen die Erderwärmung unternehmen. Dieses könnte die Weltökonomie in die schwerste Rezession stürzen und Kosten von mehr als 9 Billionen Euro pro Jahr verursachen.

» Mehr Details in Warnsignal Klima: Genug Wasser für alle? Kap. 3.2.11 (Kron) – Hrsg. Lozán, J.L. H. Grassl, P. Hupfer, L. Karbe & & Chr.-D. Schönwiese